Singen macht glücklich und womöglich schlau!
Heute geht's um das Thema Singen und dazu gibt es im Grunde genau eine klare Botschaft: Singen im Alltag ist wichtig und sehr gut (nicht nur) für Kinder.
„Singen ist die eigentliche Muttersprache der Menschen", sagte Yehudi Menuhin, der berühmte Geiger. Damit hat er recht. Auch ich kann unterstreichen, dass Singen insbesondere für Kinder extrem wichtig ist.
Es gibt bereits einige Studien, die diese These ebenfalls stützen. Sie zeigen, dass Kinder, die mit regelmäßigem Singen aufwachsen, in Vorschuluntersuchungen besser abschneiden als Kinder, bei bzw. mit denen nicht so viel gesungen wird.
Es gibt eine sehr empfehlenswerte Webseite namens „Stiftung Singen mit Kindern", auf der es sehr gute Tipps für Familien mit kleinen oder großen Kindern gibt, um das Singen in den Alltag zu integrieren.
Das wird nicht nur Ihren Kindern, sondern auch Ihnen selbst guttun: Singen schüttet nämlich auch bei Erwachsenen Glückshormone aus.
PS: Wie gut Sie singen, ist dabei nicht wichtig. Kleiner Beleg? Schauen Sie das zu diesem Merkblatt gehörende Video an ...
Und hier noch der Link zur Webseite: https://singen-mit-kindern.de
Weitere interessante Tipps
Kopfschmerzen
Heute ein Thema, das in der Kinderheilkunde sehr häufig mit Eltern besprochen werden muss. Und das zudem ein sehr, sehr komplexes Thema darstellt. Es geht um Kopfschmerzen bei Kindern. Keine Sorge: In den meisten Fällen muss Ihnen das Ganze kein Kopfzerbrechen bereiten.
Arztbesuch nicht nötig
Keine Angst, wir wollen niemanden vergraulen. Im Gegenteil. Jede/r ist willkommen. Wir freuen uns immer, wenn wir Sie mal wieder sehen. Auch wenn der Anlass oft kein besonders guter ist. Dennoch wollen wir Hilfestellung geben, wann ein Besuch in der Kinderarztpraxis nicht nötig ist. Um euch und uns das Leben etwas zu vereinfachen.
Lügen
Tränen lügen nicht - behauptet zumindest Michael Holm in seinem berühmten Schlager. Kinder hingegen lügen schon. Manchmal sogar wie gedruckt. Das versetzt Eltern oft ziemlich in Stress und darum schauen wir uns dieses Thema mal genauer an. Und auch, weil es ehrlicherweise ein Thema ist, bei dem wir Eltern immer schauen müssen, wie groß unser eigener Anteil daran ist.