Gesundheit für Ihre Kinder – mit Herz und Verstand
- Persönliche Betreuung für kleine und große Anliegen
- Termine und Fragen? Wir machen’s kinderleicht!
- Praktische Tipps für Eltern, direkt von unseren Experten
- Mit Herz und Fachwissen für Ihre Kinder da
Wir sind für Sie da
Termine
Am schnellsten geht's per E-Mail an termin@kinderarztpraxis-schorndorf.de. Alternativ telefonisch unter 07181 9947680.
Sprechzeiten
Mo–Fr: 8 bis 11:30 Uhr
Mo, Di, Do, Fr: 14:30 bis 17 Uhr
Mittwochnachmittag: geschlossen
Rezepte
Dauermedikamente und Dauerverordnungen anfordern, am Folgetag abholen: rezept@kinderarztpraxis-schorndorf.de
Liebe Eltern, liebe Kinder,
diese Seite soll vor allem zwei Zwecken dienen:
1) Sie soll eine Erleichterung sein. Für Sie als Eltern – aber auch für uns als Praxisteam. Wenn wir auch digital kommunizieren können, geht vieles schneller. Weil Sie dank unserer Infos besser Bescheid wissen. Oder weil Sie so den besten und schnellsten Weg zur Lösung Ihres Anliegens finden. (Meistens ist das übrigens eine E-Mail.)
2) Sie soll eine Übersicht sein über die Wege, auf denen wir kommunizieren und erreichbar sind. Diese reichen von den Klassikern E-Mail, Telefon und Fax (ja, ernsthaft :-)) bis hin zu Instagram, YouTube und Facebook. Dort berichten wir nicht nur, was bei uns in der Praxis passiert, sondern bereiten auch regelmäßig Themen aus der Kinder- und Jugendmedizin auf und packen sie in kurze Videos. Die gesammelten "Tipps vom Doc" gibt's auch hier auf der Webseite.
Herzlich
Tipps vom Doc
Im Bereich „Tipps vom Doc“ gibt es viele, viele Infos zu den Themen und Sorgen, die Eltern am meisten umtreiben – von A wie Adenoide bis Z wie Zwänge. Alles einfach erklärt in kurzen Videos und Texten.
Sitzen
Es ist ein kleines Thema - aber eines, zu dem ich sehr, sehr oft gefragt werde. Es geht um die Frage: Wann darf ein Säugling sitzen?
Phubbing
Vor was bitte? Phubbing. Ein Wort, das es am besten gar nicht gäbe. Es ist eine Konstruktion aus den beiden englischen Wörtern „phone" für Telefon und „snubbing", was so viel heißt wie brüskieren oder vor den Kopf stoßen. Und es beschreibt den Moment, in dem eine Interaktion oder Kommunikation durch den Griff zum Smartphone oder anderen digitalen Medien unterbrochen wird.
Suchtkranke Eltern
Wenn eine Mutter oder ein Vater an einem Suchtproblem leiden, ist das nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihre Kinder eine Belastung. Zudem ist die Gefahr groß, dass die Kinder später selbst an einem Suchtproblem leiden werden. Zum Umgang mit dieser Thematik gibt es ein Modellprojekt in Baden-Württemberg: „SALTO".
Social-Doc
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