Freies Spielen
Keine bahnbrechende Neuheit, sondern vielmehr eine Erinnerung, worauf man den Fokus im Alltag mit Kind legen sollte. Angeregt vom Zitat des Pädagogen Friedrich Fröbel ein Plädoyer für das freie Spielen.
"Die Quelle alles Guten liegt im Spiel."
Friedrich Fröbel
Keine bahnbrechende Neuheit, sondern vielmehr eine Erinnerung, worauf man den Fokus im Alltag mit Kind legen sollte. Angeregt vom Zitat des Pädagogen Friedrich Fröbel ein Plädoyer für das freie Spielen.
Freies Spielen ist für die kindliche Entwicklung elementar wichtig. Und auch Eltern profitieren davon, denn sie können sich in dieser Zeit ein wenig entspannen und etwas Ruhe haben. Es ist also für alle Beteiligten wichtig, dass sich das Kind daran gewöhnt, Raum und Zeit für freies Spielen zu bekommen.
Als Eltern müssen wir dafür sorgen, dass das Kind genügend freie Spielzeit hat und diese altersentsprechend gestalten. Im Alltag sollte man also wirklich darauf achten, dass das Kind keine vollgeplanten Nachmittage hat. Es braucht Zeit zum "Nichtstun" oder sich auch mal zu langweilen.
Der räumliche Rahmen sollte dabei stimmen: Das Kind sollte nicht in einer Umgebung sein, in der es verunglücken kann oder in der die Eltern ständig anwesend sein müssen. Es soll wirklich frei spielen und den Raum ausnutzen können. Dabei kann es auch von Vorteil sein, dem Kind kein Überangebot an Spielzeug zu bieten. Für viele ist es hilfreich, wenn nicht so viel Spielzeug zur Verfügung steht. Es reicht auch mal ein Kochlöffel, Zeitungspapier oder andere Alltagsgegenstände, mit denen sich gestalterisch etwas machen lässt.
Medien, wie Computer oder Handys halten Kinder davon ab, ins freie Spielen zu kommen.
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